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Outi Arajärvi: Nicht gehorchen, nicht anerkennen, nicht zusammenarbeiten. „Passiver Widerstand“ in Finnland Anfang des 20.Jh.
Hintergrund- und Diskussionspapier Nr. 78, März 2022, ISSN 1439-2011, 10 Seiten,1 Euro
Die sog. „Unterdrückungsjahre“ 1899-1905 führten in Finnland, zu der Zeit eine autonome Region Russlands, zu verschiedenen Formen eines „passiven“ Widerstands. Der Widerstand war gewaltfrei und seine Grundsätze waren: „nicht gehorchen, nicht anerkennen, nicht zusammenarbeiten“. Aus Protest gegen die Russifizierungspolitik des Zaren Nikolaus II. führten viele Beamte die Befehle des russischen Generalgouverneurs nicht aus. Junge Männer boykottierten die Musterungen, russische Post wurde nicht zugestellt und die Polizei duldete Demonstrationen gegen die neuen Gesetze des Zaren. Frauen trugen schwarz, die Schüler*innen blau-weiß. Es schien, dass alle gegen die russischen Machthaber waren. Der passive Widerstand trug seinen Teil dazu bei, dass in den Jahren 1905-1907 nach einer umfassenden Wahlrechtsreform, alle Bürgerinnen und Bürger Finnlands wählen durften und alle Russifizierungsmaßnahmen zurückgenommen wurden.
Reetta Hänninen hat in ihrer Masterarbeit diese Zeit untersucht. Diese Zusammenfassung ihrer Arbeit von Outi Arajärvi will die Art und Weise dieser gewaltfreien Widerstandsformen beschreiben und ihre Erfolge und Niederlagen schildern.In ihrer Begründung und ihren Aktionsformen ähnelt das, was in Finnland damals als „passiver Widerstand“ bezeichnet wurde, sehr der Sozialen Verteidigung.
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