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Hintergrund- und Diskussionspapier Nr. 12:
Militärische Gewalt als Ultima ratio? Theodor Ebert, Pazifistische Positionen in der aktuellen Diskussion.
Hrsg. Bund für Soziale Verteidigung, Juni 2002, 82 Seiten, ISSN 1439-2011, 5 Euro
Prof. Dr. Theodor Ebert, Professor für Politische Wissenschaft mit Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung an der FU Berlin, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Bundes für Soziale Verteidigung, setzt sich in zwei Vorträgen im Rahmen der ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt mit aktuellen Fragen an die Ideen von Gewaltfreiheit und Pazifismus auseinander.
Ebenfalls beinhaltet das Buch einen Brief von Theodor Ebert an Roland Vogt (Bündnis 90/Die Grünen) im Vorfeld des Rostocker Parteitages der Grünen im November 2001, auf dem sich die Grünen programmatisch von der Idee grundsätzlicher Gewaltfreiheit verabschiedet haben und einen sehr persönlichen und bewegenden Vortrag, gehalten auf dem Studientag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hamburg im letzten Jahr, über „Das Vermächtnis Martin Luther Kings für die ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt.“
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@soziale-verteidigung.de
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@soziale-verteidigung.de