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Hrsg. Bund für Soziale Verteidigung, Brian Martin, Dezember 2005, 4 Seiten, 0.00 Euro
Übersetzung: Ute Finckh
Wenn politisch aktive Gruppen oder Einzelpersonen von den Mächtigen im Lande als bedrohlich empfunden werden, sind sie – auch in demokratischen Ländern – gelegentlich massiven Angriffen oder Übergriffen ausgesetzt. Verleumdung, Bespitzelung mit nachrichtendienstlichen Mitteln, Drohungen oder tatsächliche physische Angriffe – die Liste der unfairen oder illegalen Mittel, die eingesetzt wurden oder werden, ist lang. Aber es gibt Fälle, in denen derartige Angriffe buchstäblich nach hinten losgehen.
Der australische Bewegungsforscher Brian Martin hat untersucht, in welchen Fällen Angriffe nach hinten losgehen“ können und verwendet dafür einen Begriff, der eigentlich aus der Technik stammt: „Backfire“ – zu deutsch: Fehlzündung.
In seinem Text „Backfire basics“ schildert er, wie rechtswidrige bzw. unfaire Angriffe typischer eise ablaufen und wie die Angreifer zu verhindern versuchen, dass die Angegriffenen sich erfolgreich zur Wehr setzen. Und stellt dann dar, was gewaltfreie AktivistInnen jeder der fünf typischen Methoden der Angreifer entgegensetzen können.
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
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Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@soziale-verteidigung.de
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
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