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Schutzansätze in Zeiten autoritärer Bedrohung – Hintergrund- und Diskussionspapier Nr. 91,
Hrsg. Bund für Soziale Verteidigung, August 2026, 60 Seiten, ISSN 1439-2011, 3,50 Euro Print (pdf kostenlos)
Wie können wir uns schützen – und zugleich handlungsfähig bleiben, wenn autoritäre Bedrohungen zunehmen? Dieses Hintergrund- und Diskussionspapier nimmt Schutz als einen oft unterschätzten Baustein Sozialer Verteidigung in den Blick. Es verbindet internationale Erfahrungen mit unbewaffnetem zivilem Schutz und ganzheitlichen Schutzstrategien mit konkreten Beispielen aus Deutschland – von queeren Communities über öffentliche Verwaltung bis hin zu solidarischen Nachbarschaften, digitaler Sicherheit und „Netzfeuerwehren“. Ergänzt werden die Perspektiven durch strategische Ansätze und praktische Methoden. Ein Werkzeugkasten für alle, die demokratische Strukturen und Menschenrechte nicht nur verteidigen, sondern als Akteur*innen auch unter Druck handlungsfähig bleiben wollen.
Einleitung: Schutzansätze in Zeiten autoritärer Bedrohung
Julia Kramer
Schutzansätze sozialer Bewegungen als Teil von Sozialer Verteidigung
Dr. Christine Schweitzer
Emergency Response Rooms im Sudan: Wie Nachbarschaften zu Lebensadern im Krieg wurden
Bana Group & Bund für Soziale Verteidigung
Gemeinschaftsbasierte, deeskalierende Schutzmaßnahmen
basierend auf dem Vortrag von Eli McCarthy
Internationale Ansätze ganzheitlicher Sicherheit für Menschenrechtsverteidiger*innen
Peter Steudtner
Nicht abwarten. Gegenmacht organisieren.
baiserend auf dem Vortrag von Arne Semsrott
Demokratieschutz als gemeinsame Gestaltungsaufgabe
Finja Hartwig, Stephan Fritsch
Schutz statt Einschüchterung – Was die queere Community im Umgang mit rechtsextremen Bedrohungen vormacht
basierend auf dem Vortrag von Julia Monro
112 fürs Internet: Wie aus digitaler Empörung organisierte Schutzmechanismen werden
Basierend auf dem Workshop von LOVE-Storm
Solidarische Nachbarschaften
Julia Kramer
Zivilcourage-Training nach Methoden von Augusto Boal: Erfahrung statt Belehrung
Renate Wanie
Planspiel zur Verhinderung von Massendeportationen
Stephan Brües
Was schützt demokratisches Engagement? Ein paar Erkenntnisse aus der Tagung
Dr. Dalilah Shemia-Goeke
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@soziale-verteidigung.de
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
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