Stark gegen Diskriminierung und Gewalt. Workshops zum Empowerment von Migrant*innen

Workshop zum unbewaffneten Zivilschutz (UCP) 2015 Dieses Foto stammen von einem Training zu Unbewaffnetem Zivilen Schutz, das 2019 vom Komitee ICP zum unbewaffneten Zivilschutz (Comite ICP) organisiert wurde. Abgebildet sind hier Vertreter*innen von Nonviolent Peaceforce, PBI Frankreich und MAN Mouvement pour une Alternative Nonviolente.

Der Kern des Projekts ist die Durchführung von Workshops („Trainings“) mit Menschen, die als Geflüchtete  / Migrant*innen Opfer von Diskriminierung oder sogar direkter Gewalt werden. Diese Trainings zielen darauf, diesen Personenkreis handlungsfähig angesichts von Konflikten und Gewaltbedrohung zu machen und ihn dabei zu stärken, eigene Schutzmaßnahmen zu entwickeln.

Das Projekt wird gefördert durch:
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Projektbeschreibung: Stark gegen Diskriminierung und Gewalt

13.05.2020
Die Welle rechtsextremer Gewalt und Hassreden gegen Migrant*innen, Geflüchtete, Schwarze und People of Colour (PoC) ist in Deutschland nach wie vor ein ernstes Problem - der Angriff auf eine Shisha-Bar in Hanau im Februar 2020 ist der jüngste dieser Art. Viele aus den genannten Gruppen sind zudem mit verschiedenen Formen von Alltagsrassismus konfrontiert. Körperliche Angriffe, Gewalt und Erniedrigungen geschehen meist unerwartet, und innerhalb kurzer Zeit entstehen enorme seelische und körperliche Schäden. In einer solchen Situation bleibt meist wenig oder gar keine Zeit, darauf zu reagieren...Weiterlesen